RHDV2


Neue RHDV2-Infektion

Seit mehreren Jahren grassiert in Deutschland eine neue Version des RHD-Virus. Er befällt Kaninchen trotz der gewöhnlichen RHD-Impfung. Auch wir als Notstation waren davon betroffen. Deswegen möchten wir Kaninchenhalter informieren. Es gibt ein paar Vorsorgemaßnahmen. Das Wichtigste wäre allerdings eine Impfung, die bisher in Deutschland nur unter schwierigen Bedingungen möglich ist. Je mehr Kaninchenhalter nach dem Impfstoff fragen, bei Tierärzten, den Impfstoffherstellern oder anderen, desto eher wird es ihn hier in Deutschland auch geben.


Die Entstehung:

Diese Seuche ist 2010 in Frankreich erstmalig aufgetreten und hat dort in vielen Ställen gehaust und jeweils nahezu alle Tiere, egal ob geimpft oder nicht, hingerafft. Seit 2011 ist die in Deutschland aufgetreten mit selbigen Folgen. Erst NRW/Rheinland-Pfalz (http://lua.rlp.de/einzelansicht/archive/2014/march/article/neue-variante-des-erregers-der-kaninchenseuche-rhdbrin-rheinland-pfalz-festgestellt/). Zwischendurch war Brandenburg ein Hauptverbreitungsgebiet. Nun (Stand Mitte 2016) betrifft sie vor allem Halter in NRW.

Eine von Kaninchenschützern immer wieder aktualisierte Liste gibt es hier:
http://www.kaninchenschutzforum.de/showthread.php?t=130110&page=12

Eine offizielle Karte gemeldeter Fälle (wird immer wieder aktualisiert) mit Stand 30.06.2016 gibt es hier:
http://www.idt-tiergesundheit.de/fileadmin/user_upload/oeffentlich/kaninchen/myxo_und_rhd_maps/rhadv2_30062016.png

 

 


Übertragunswege:

Der häufigste Übertragunsweg ist von Kaninchen zu Kaninchen bzw. über deren Ausscheidungen. Da es auch in Wildkaninchenbeständen vorkommt, ist Gras, bzw. Wiese von "draußen" potentiell gefährdet, genauso wie Äste, Früchte und so weiter. Auch das Futter aus dem Supermarkt kann infiziert sein. Das Virus ist für Menschen ungefährlich und unauffällig und "fällt" daher tatsächlich nicht auf. Das Virus kann auch über Mücken und andere Insekten übertragen werden. Das Virus ist in Hundekot nachgewiesen worden. Bei einem Befall bzw. wenn sich das Virus in der Umgebung befindet, kann es auch durch den Menschen übertragen werden, z.B. an den Sohlen der Schuhe, an den Händen oder die Kleidung. Möglich wären auch geringste Virenspuren, die sich z.B. in den Haaren anheften. Auf Kehrschaufeln kann das Virus verbreitet werden, es kann auf Futternäpfen sein. Bei einem tödlichen Befall ist vor allem die Klokiste, Boxen, der Boxen und die Futterstelle bzw. die Heuraufe betroffen. 

Übertragunswege laut "IDT Biologika": (Stand Mitte 2016)

Zu den virusübertragenden blutsaugenden Insekten gehören Stechmücken und Stechfliegen sowie Kaninchenfloh, Läuse und Milben. Unter Praxisbedingungen erfolgt die Infektion am weitaus häufigsten oral über den Verdauungskanal, aber auch über die Luft bzw. die Atemwege und durch eine Tröpfcheninfektion. Tierkäufe und Ausstellungen sind immer wieder Ursachen von Infektionen. Es sind aber auch schon Seuchenzüge entlang der Hauptwindrichtung beobachtet worden.


Eigenschaften des Virus:

- Hochgradig ansteckend.
- RHDV2 tötet rund 80% der Kaninchen im Bestand (das muss nicht heißen, dass die 20% angesteckt waren, sie könnten einfach“ drum herum gekommen sein)
- Das Virus überlebt bis zu 6 Monate, Forst und Hitze sind kein Problem
- Das Virus übersteht Temperaturen von 80 Grad offenbar bis zu zwei Tage
- Es ist mir bisher nicht klar, ob Kochwäsche (90°) sicher ist

 

Vorbeugung:

Impfen mit speziellem Impfstoff gegen RHDV2 (siehe weitere unten "Filavie").
Die bisher üblichen eingesetzten Impftstoffe gegen die normale RHD (also RDHV1) schützen nur bedingt!
Hier ist bisher bekannt, dass offenbar nur der durch das Infizieren gesunder Tiere hergestellte Wirkstoff "Cunivak RHD" bzw. "Rkia Vacc RHD" auch gegen die mutierte Version wirkt. Wahrscheinlich deswegen, weil die Antikörper im kranken Tier aktueller auf Veränderungen des Virus reagieren können. bei infizierten Tieren reichen die Antikörper nicht zum Heilen des Tieres aus.
Wenn die Cunivak geimpften Tiere mit RHDV2 konfrontiert werden, zeigen sie manchmal Fieber, manchmal Apathie. Es handelt sich dabei aber um einen wesentlich schwächeren Verlauf und sie überleben es häufiger. Die Impfung mit "Cunivak RHD" ist aber kein 100%iger Schutz. Er wird derzeit allerdings vermehrt geimpft und eingesetzt, weil es derzeit in Deutschland keine andere Möglichkeit gibt.

Zu beachten ist das einzuhaltende Impfschema: Die Tiere müssen künftig grundimmunisiert (Zwei Impfungen im Abstand von 4 Wochen) und halbjährlich geimpft werden. Bisher impfte man Cunivak RHD jährlich. Nur mit der halbjährlichen Impfung ist der mit Cunivak maximal zu erreichende Schutz gewährleistet. Zumindest sind das die Ergebnisse aus den bisher stattgefundenen Tests.

Weitere derzeitige Erkenntnisse: Tiere die regelmäßig und lange Jahre intensiv geimpft worden, scheinen resistenter als andere zu sein. Impflücken wirken sich negativ aus, junge Tiere fallen der Seuche öfter zum Opfer, weil sie eben noch nicht oft geimpft wurden. 
 

Impfempfehlungen für Kaninchenhalter:

Diese Empfehlung kommt von der renommierten Kleintierärztin Ewringmann aus Berlin (weitere Infos hier: http://www.heimtierpraxis-berlin.de/kaninchen.php).
Außerdem habe ich mit dem zuständigen Seucheninstitut (Friedrich-Löffler-Institut Insel Riems) gesprochen. Diese registrieren die Fälle und testen gerade. Einen neuen Impfstoff entwickeln sie nicht, dass machen die Hersteller.
Dieser Experte hat mir bestätigt, dass Kaninchen am besten halbjährlich gegen RHD geimpft werden. Bisher war der Turnus ja jährlich. Die These dahinter: je öfter ein Tier geimpft wird, umso mehr Antikörper bildet es. Umso mehr Antikörper es hat, umso resistenter ist es möglicherweise/hoffentlich gegen die neue RHDV2 Variante.


- Jungtiere, die zuvor noch nicht geimpft wurden, sollten mit einem herkömmlichen Impfstoff (z.B. Cunivak®) gegen RHD und Myxomatose grundimmunisiert werden (2xige Impfung im Abstand von 4 Wochen). Anschließend sollte die Impfung (sowohl gegen RHD als auch gegen Myxomatose) alle 6 Monate aufgefrischt werden. Die gleiche Empfehlung gilt auch für ausgewachsene Kaninchen, die zuvor noch nicht oder nur unregelmäßig geimpft wurden.
 
- Bei Kaninchen, die bisher regelmäßig mit einem der herkömmlichen Impfstoffe (z.B. Cunivak®) halbjährlich gegen Myxomatose und jährlich gegen RHD geimpft wurden, sollte zukünftig auch de RHD-Impfung alle 6 Monate erfolgen. Wurde die halbjährliche Myxomatose Impfung erst kürzlich durchgeführt, so empfiehlt es sich die RHD-Impfung noch nachholen zu lassen.

- Ältere Kaninchen, die bereits mehrere Jahre lang regelmäßig geimpft wurden und derzeit unter dem Schutz des neuen Impfstoffes (Nobivac®) stehen, sollten einmalig mit einem herkömmlichen Impfstoff gegen RHD nachgeimpft werden und nach 6 Monaten sollte  die nächste Auffrischung (nur gegen RHD) erfolgen. Nach Ablauf der Schutzwirkung des neuen Impfstoffes, empfiehlt sich dann eine Umstellung auf einen der herkömmlichen Impfstoffe gegen RHD und Myxomatose, wobei der Impfschutz alle 6 Monate aufzufrischen ist.

- Junge Kaninchen, die erst ein- oder zweimalig mit dem neuen Impfstoff (Nobivac®) geimpft wurden, sollten zusätzlich eine Grundimmunisierung (2 x im Abstand von 4 Wochen) mit einem herkömmlichen RHD-Impfstoff und ggf. nach 6 Monaten eine Auffrischungsimpfung (nur gegen RHD) erhalten. Nach Ablauf der Schutzwirkung des neuen Impfstoffes, empfiehlt sich dann eine generelle Umstellung auf einen der herkömmlichen Impfstoffe gegen RHD und Myxomatose, wobei der Impfschutz alle 6 Monate aufzufrischen ist. Die gleiche Empfehlung gilt auch für ältere Tiere, die erst seit ein oder zwei Jahren unter dem Schutz des neuen Impfstoffes (Nobivac®) stehen und zuvor nicht oder nur unregelmäßig geimpft wurden.

Hinweis: Es spielt unseren Recherchen zufolge keine Rolle, wann die Tiere zuletzt geimpft wurden. Laut IDT Biologica (die Cunivak herstellen) könnte man theoretisch alle 3 Wochen RHD impfen. Es hätte keine Auswirkung auf die Gesundheit der Tiere. Jede Impfung mit Abstand von 3 Wochen wirke als Boosterung, also Verstärkung des Impfschutzes. Es gibt dazu keine hinreichenden Tests aber es ist andererseits nichts bekannt, dass ein zu häufiges Impfen die Krankheit hervorgerufen oder die Tiere geschwächt hat.


Impfstoffe sollen unterschiedlich gut wirken

Nach meinen aktuellen Informationen, die sind kaum belegt und es ist nur ein Anhaltspunkt … aber nach meinen Information wirkt der „alte“ Impfstoff Cunivak besser. Es geht Berichte aus Foren, da sind alle Cunivak-Tiere gestorben, die Nobivak haben überlebt. Institute, die Tests machen haben mir aber überliefert:

Cunivak-Überleben nach gezielter Infektion mit RHDV2: 75%
Nobivak-Überleben nach gezielter Infektion mit RHDV2: 0%

 
 
Impfstoff aus Frankreich gegen RHDV2

Weil sie zuerst betroffen waren, habe ndie Franzosen am "schnellsten" einen wirksamen Impfstoff gegen den mutierten Erreger entwickelt. In Frankreich ist er bereits im großen Stil erfolgreich eingesetzt worden. Er heißt "Filavac" von "Filavie". Er ist derzeit nur über das Veterinäramt / Landesämter zu beziehen. Die Abwicklung übernimmt der Tierarzt. Mittlerweile (Stand Juli 2016) haben mehrere Praxen Zugriff auf den Impfstoff, kennen das Prozedere und die Beantragung läuft schneller.

Es gibt derzeit sogar Sammelimpftermine, die zum Teil über das Forum des Kaninchenschutzes organisiert und hier nachgelesen werden können:
http://www.kaninchenschutzforum.de/forumdisplay.php?f=479


Kosten des französischen Impfstoffes

Die Kosten für den Impfstoff "Filavac" von "Filavie" liegen bei 180 Euro pro Flasche (je nach Flaschengröße). Der Impfstoff wird aus Frankreich in einer Flasche mit 40 bis 50 Impfdosen geliefert (eine ganze Charge, die komplett abgenommen werden muss). Mittlerweile können auch kleinere Dosen bestellt werden. Der Inhalt der Flasche wird angerührt und muss dann innerhalb von 2wenigen, meistens 2, Stunden verbraucht werden.

Um den Impfstoff zu beantragen, muss der Tierarzt konsultiert werden. Dieser muss alle erforderlichen Anträge an Behörden stellen. Die Beantragung kostet weitere 50 Euro. Wie viel der Tierarzt verlangt für die Bearbeitung (zahlreiche Telefonate, Formulare, etc.) liegt in dessen Ermessen.

Außerdem kommen noch die Kosten für die Impfleistung (das eigentliche Impfen) hinzu.


Behandlung eines bereits erkrankten Tieres:

Nach meiner Kenntnis und Erfahrung nicht möglich. Es soll Tiere geben, die mit starken Symptomen und einer Fieberbehandlung überlebt haben. Ich möchte aber bezweifeln, dass der Mensch das Überleben gesichert hat. Es handelt sich da mutmaßlich um Tiere, die sowieso überlebt hätten.

Es gibt vier Sorten:
- Tiere, die überhaupt nicht befallen werden
- Tiere, die leichte, schwache Symptome zeigen und die Krankheit überleben
- Tiere, die einen schweren Verlauf zeigen und überleben
- Tiere die kaum Symptome zeigen und plötzlich sterben

Die bei uns betroffenen Tiere zeigten Müdigkeit, Apathie und lagen viel. Innerhalb von Stunden sterben sie dann.


Maßnahmen nach einem Befall

Tiere so gut es geht vereinzeln, in bisher unbelastete Käfige / buchten oder Gehege. Nur den nötigsten Kontakt mit den Tieren. Mit Einmalhandschuhen arbeiten und ständig desinfizieren. Selbst eine Kehrschaufel von einem in das nächste Gehege kann das Virus übertragen.

Weitere Infos zur Quarantäne gibt es gesammelt hier:
http://www.kaninchenschutzforum.de/showthread.php?t=130294


Auch Privathalter betroffen

Als Notstation bekommen wir öfter Anfragen - innerhalb einer Woche 4 Stück bei denen die Besitzer schrieben "unser Kaninchen ist plötzlich gestorben", auf meine Nachfrage sei alles ohne Anzeichen passiert ... das Virus ist also bestimmt schon längst in Privathaushalten. Nur dort fällt es nicht auf, weil die Tiere eben nicht untersucht werden. Wie oben beschrieben hatten wir unter 16 Todesfällen nur einen einzigen, bei dem Blut aus der Nase trat... es ist also wirklich schwierig zu erkennen.

 

An dieser Stelle möchten wir den Tieren gedenken, die wir durch das Virus innerhalb kürzester Zeit verloren haben. Sie sind alle viel zu früh gegangen, wir werden sie nie vergessen.

 

 

 

Bronko:

Geschlecht: mnl, kastriert
geb: März 2014 (9 Monate)
Rasse: Schecke-Wiener-Mix

Farbe: weiß mit grauen Scheckenabzeichen

bei uns seit: 12. September 2014
gest: 08.12.14

Herkunft: Schlachter (Lützen bei Leipzig)

Freddy:

Geschlecht: mnl, kastriert
geb: März 2014 (9 Monate)
Rasse: Schecke-Wiener-Mix

Farbe: weiß mit grauen Scheckenabzeichen

bei uns seit: 12. September 2014
gest: 06.12.14
Herkunft: Schlachter (Lützen bei Leipzig)

 

Tabby:

Geschlecht: wbl, unkastriert
geb: Juni 2014 (7 Monate)
Rasse: Schecke-Wiener-Mix

Farbe: weiß mit grauen Scheckenabzeichen

bei uns seit: 12. September 2014

gest: 09.12.14
Herkunft: Schlachter (Lützen bei Leipzig)

 

 

Luna:

Geschlecht: wbl, unkastriert
geb: März 2014 (9 Monate)
Rasse: Schecke-Wiener-Mix

Farbe: weiß mit grauen Scheckenabzeichen

bei uns seit: 12. September 2014
gest: 09.12.14 Herkunft: Schlachter (Lützen bei Leipzig)

Clyde:

Geschlecht: mnl, kastriert
geb: August 2012 (2 Jahre, 2 Monate)
Rasse: Wild-Zwergmix

Farbe: Schecke braun-weiß

bei uns seit: 14. August 2014
gest: 08.12.14
Herkunft: privat

Lotta:

Geschlecht: wbl, unkastriert
geb: März 2013 (1 Jahr 9 Monate)
Rasse: Schecke

Farbe: braun-weiß

bei uns seit: 05.09.14
gest: 10.12.14

Herkunft: privat (Nähe Mainz)

Lieb:

Geschlecht: wbl, unkastriert
geb: März 2014 (9 Monate)
Rasse: Bartkaninchenmix

Farbe: rot-braun

bei uns seit: 09. August 2014
gest: 09.12.14
Herkunft: privat (Grimmen)

Scarlett:

Geschlecht: wbl, unkastriert
geb: März 2014 (9 Monate)
Rasse: Bartkaninchenmix

Farbe: braun

bei uns seit: 09. August 2014
gest: 07.12.14

Herkunft: privat (Grimmen)

Fenchel:

Geschlecht: wbl, unkastriert
geb: 
Rasse: Zwergkaninchen

Farbe: schwarz-weiß

bei uns seit:
gest: 21.12.14

Herkunft: privat (Hamburg)

Fee:

Geschlecht: wbl, unkastriert
geb: 2009 (ca. 5-6 Jahre)
Rasse: Zwerkgkaninchen

Farbe: schwarz

bei uns seit: 04.04.14
gest: 13.12.14

Herkunft: privat

Bella:

Geschlecht: wbl, unkastriert
geb: März 2009 (5 Jahre 9 Monate)
Rasse: Löwenkopfmischling

Farbe: Rhönkaninchen, rot-schwarz

bei uns seit: 06. Juli 2014
gest: 10.12.14

Herkunft: privat (Neubrandenburg)

Layla:

Geschlecht: wbl, unkastriert
geb: 07.09.2009 (5 Jahre 3 Monate)
Rasse: Löwenkopfmischling

Farbe: braun-weiß

bei uns seit: 06. Juli 2014
gest: 10.12.14

Herkunft: privat (Neubrandenburg)

Pamina:

Geschlecht: wbl, unkastriert
geb: ca. Mai 2013 (ca. 1,5 Jahre)
Rasse: Helles Großsilber

Farbe: silbergrau

bei uns seit: 04.05.14
gest: 10.12.14

Herkunft: Kaninchenschutz (ursprünglich von einem Züchter)

Frieda:

Geschlecht: wbl, unkastriert
geb: ca. 2010 (4-5 Jahre)
Rasse: Kaninchen

Farbe: Loh (grau/braun)

bei uns seit: 30.08.13
gest: 11.12.14

Herkunft: privat (Potsdam)

Pan:

Geschlecht:
mnl, kastriert
geb: ca. 2006 (8 Jahre)
Rasse: Zwergkaninchen
Farbe: Schecke, schwarz-weiß

bei uns seit: 30.05.14
gest: 11.12.14

Herkunft: privat (Rostock)

 

Pete:

Geschlecht: mnl, kastriert
geb: März 2013 (1 Jahr 9 Monate)
Rasse: Kaninchen

Farbe: schwarz mit weißen Abzeichen

bei uns seit: 11.06.13
gest: 20.12.14

Herkunft: privat

Sam:

Geschlecht: mnl, kastriert
geb: ca. 2006 (etwa 8 Jahre)
Rasse: Holländer

Farbe: gelb-weiß

bei uns seit: 22.05.14
gest: 10.12.14

Herkunft: Kaninchenschutz (Frankfurt) 

Jerry:

Geschlecht:
mnl, kastriert
geb: Oktober 2006 (gut 8 Jahre)
Rasse: Kaninchen
Farbe: Holländer braun-weiß

bei uns seit: 02.06.13
gest: 13.12.14
Herkunft: privat

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